SCHULEINSCHREIBUNG

Am Mittwoch, den 11. März 2026 fand unsere jährliche Schuleinschreibung statt. In zeitlich gestaffelten Durchgängen kamen knapp 100 künftige ErstklässlerInnen und durften Schulluft schnuppern. Während die Eltern sich um Dokumente und Digitales kümmerten, konnten die Kinder z. B. basteln oder unsere Bücherei erkunden. Der Elternbeirat versorgte alle mit selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und Softdrinks. Danke an alle helfenden Hände!

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ALT UND JUNG IM LEBENDIGEN AUSTAUSCH - SCHÜLER DER GSB ERNEUT ZU BESUCH IN DER REHA-KLINIK ALLGÄU

Im Rahmen der Wirkzeit besuchten in der vergangenen Woche erneut Schülerinnen und Schüler der Grundschule an der Berghoferstraße die Reha-Klinik Allgäu in Sonthofen. Viele Erstklässler sowie Kinder der vierten Klasse aus der Projektgruppe gestalteten gemeinsam in der Mensa der Reha-Klinik eine kurzweilige Zeit für die Seniorinnen und Senioren.

Zur Begrüßung und zum Abschluss präsentierten die Kinder ein kleines Rhythmical. Außerdem überreichten sie ein selbstgestaltetes Plakat mit herzlichen Genesungswünschen.

Im Mittelpunkt stand vor allem die gemeinsame Zeit: Die Kinder hatten Spiele und Bücher mitgebracht, lasen vor oder ließen sich vorlesen, erzählten und spielten gemeinsam mit den Senioren in der Cafeteria der Klinik. So entstand direkt eine offene, fröhliche und zugleich sehr herzliche Atmosphäre. Die Kinder freuen sich bereits auf ihren nächsten Besuch vor Ostern und auf die weitere Zusammenarbeit mit der Reha-Klinik. Ein herzlicher Dank gilt der Pflegedienstleitung Frau Dobrawa für die Organisation dieser sinnstiftenden und generationsübergreifenden Begegnung, die Jung und Alt begeistert hat. 

Text und Bild: Yasemin Kolb

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SCHULHUND COFFY

Seit 2021 begleitet der Labrador Coffy als Schulhund seine Hundeführerin Frau Gessenharter in die Schule und ist an  1 – 2 Tagen mit ihr im Unterricht. Ebenso ist er als ausgebildeter Rettungshund beim Roten Kreuz tätig. Er nimmt in der Klasse von Frau Gessenharter am Unterricht teil, dies ist mit den betroffenen Elternteilen der Schüler abgesprochen.  

In der Klasse:

Coffy hat in der Klasse sein kleines Häuschen, dies ist sein Rückzugsort. Die Kinder wissen, dass der Hund dort nicht gestört werden darf. In der Klassengemeinschaft gibt es klare Regeln im Umgang mit dem Hund, die detailliert mit den Kindern besprochen werden.

Es gibt täglich neue Anlässe zum Gespräch über den Hund zwischen Schüler:innen und der Lehrerin. Hinzu kommt die nonverbale Kommunikation mit dem Hund und das Deuten der Körpersignale. Das genaue Beobachten des Hundes und das Gespräch darüber, schult die zwischenmenschliche Kommunikation.

Coffy wird alle 3 Monate einer Wurmkur unterzogen, regelmäßig gesundheitlich untersucht und ist geimpft.

Die Auswahl der Rasse erfolgte nach strengen Kriterien. Da Coffy ebenso ausgebildeter Rettungshund beim Roten Kreuz ist, wird sein Wesen und der Umgang mit Menschen regelmäßig überprüft. 

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KINDERYOGA ZUM START IN DEN TAG

Die SchülerInnen der GSB können zweimal wöchentlich mit Frau Kolb und einer Yogaeinheit in den Morgen starten. 

Hier ein paar Rückmeldungen der Kinder:

  • Das Kinderyoga finde ich toll. (Gulistan, 3c)
  • Nach dem Kinderyoga ist man so weich wie Butter! Danach kann man sich sehr gut im Unterricht konzentrieren. (Pepe, 3b)
  • Kinderyoga ist so toll, weil man sich danach besser konzentrieren kann. (Maria, 2b)
  • Ich gehe zum Kinderyoga, weil ich mich dort erholen kann. (Marie, 2b)
  • Ich gehe zum Kinderyoga, weil ich mich dort entspanne. (Ada, 2b)

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DIE 4. KLASSEN IM SCHULLANDHEIM - OKTOBER 2025

Spannende Tage im Schullandheim

Vom 15. bis 17. Oktober waren wir im Schullandheim im Falkenlager in Sonthofen. Da sind wir hingelaufen, und es war sehr neblig. Als wir angekommen sind, haben wir erst Mal Brotzeit gemacht. Dann hatten wir Kraft für allerlei Spiele: Basketball, Volleyball und vieles mehr! Schließlich bekamen alle ihr Zimmer. Wir mussten selbst unsere Betten beziehen! Ich habe dafür ziemlich lange gebraucht, weil ich das noch nie allein gemacht habe.

Nach dem Abendessen gab es einen Tanzkurs. Da haben wir ein paar coole Moves gelernt und können jetzt richtig Hip-Hop! Danach haben wir uns in einem Kreis hingesetzt und mit der Lehrerin noch über den Tag erzählt. Und schon war Zeit zum Bettgehen…

Am nächsten Morgen wurden wir schon um Viertel nach sieben mit Musik aufgeweckt. Das Lied hieß „Aufstehn ist schön“. Ich finde das aber eher nicht! Nach dem Frühstück haben wir ein wenig Karten gespielt. Aber bald schon trafen wir uns mit einer jungen Frau, die Experimente mit uns machte. Bei einem Experiment standen wir im Kreis. Jeder hat einen Becher bekommen. Die Frau hat ihr volles Glas Wasser in den Becher meines Klassenkameraden neben ihr gegossen. Er goss es wiederum in den Becher seines Nachbarn, bis das Wasser schließlich wieder bei der Frau ankam. Aber nur die Hälfte davon! Da ging unterwegs wohl etwas verloren… Es gab dann noch andere Experimente, bevor wir auf dem Spielplatz unsere Lunchpakete verspeisten. Natürlich spielten wir dort auch noch, die Jungs vor allem Fußball. Als wir wieder zurück im Falkenlager waren, wurden alle zu einem Schattentheater eingeladen. Wir haben uns tolle Geschichten ausgedacht und sie gespielt. Das war eine sehr lustige Sache!

Nach dem Abendessen gab es eine große Talentshow. Mit Musik und Taschenlampen zogen wir zum großen Saal. Dort führten viele Kinder ihre Fähigkeiten vor: Theater spielen, Tanz, Schattentheater… Und schon war es wieder Abend!

Am nächsten Morgen hieß es dann zusammenpacken. Zu Fuß ging es auch wieder zur Schule zurück. Es war ein wunderschöner Ausflug!

(Benedikt, 4d)

Schullandheim im Falkenlager

Wir, die 4d, 4c und 4e waren im Schullandheim vom 15.10. bis 17.10.

Von der Schule sind wir los gelaufen. Nach 1 halben Stunde sind wir angekommen. Dann durften wir erstmal spielen: manche spielten Basketball, andere Fußball und Volleyball und auch noch verschiedene andere Spiele. Danach gab es eine Brotzeit zum Mittagessen. Anschließend sind wir in unsere Zimmer gegangen, um die Betten zu beziehen und uns einzurichten. Dabei haben wir uns unterhalten und uns gegenseitig geholfen. Danach haben wir gegessen. Unser Abendprogramm war Hiphop tanzen – da sind wir in eine große Hütte gegangen. Wir, die 4d sind als Partyzug da hin getanzt. Um 22 Uhr lagen dann alle im Bett.

Am nächsten Tag hat uns Frau Kolb mit der Morgenmusik aufgeweckt. Dann sind wir runter gegangen zum Frühstück. Es gab: Semmel, Butter, Marmelade, Nougatcreme, Wurst oder Käse. Manche haben auch Müsli gegessen. Es war sehr lecker. Zum Schluss bereiteten wir uns noch einen Semmel für den Ausflug am Tag vor. Anschließend hatten wir etwas freie Zeit, um draußen oder drinnen zu spielen. Dann holten wir unsere Rucksäcke mit Brotzeit und Trinkflasche und liefen mit den anderen Klassen gemeinsam zum Spielplatz nach Burgberg. Dort durften wir ungefähr eine Stunde spielen. Auf dem Rückweg brauchten wir aus bestimmten Gründen etwas länger als die anderen zwei Klassen. Zurück in der Unterkunft konnten wir dort nochmal frei spielen. Abends gab es Flädlesuppe als Vorspeise, Reis als Hauptgericht und Pudding mit ganz viel Zimt als Nachspeise. Ein Kind fand ihn so gut, dass er gleich acht Schüsseln (!) verdrückte. Diesmal gingen wir nach dem Essen gleich auf unsere Zimmer, zogen unseren Schlafanzug an, und durften noch ein bisschen im Gang spielen oder quatschen. Um 21 Uhr sollten wir in unseren Zimmern sein und ab 22 Uhr war dann Bettruhe.

Freitag morgen wurden wir wieder mit Frau Kolbs Morgenmusik geweckt. Es gab auch wieder Frühstück wie am Tag zuvor. Nach dem Frühstück durften wir wieder etwas frei spielen. Danach mussten wir unsere Zimmer aufräumen, die Betten abziehen und unsere Taschen packen. Das Gepäck wurde unter einem Vordach gesammelt, um es wenig später auf den Hänger aufzuladen, der es zur Schule zurück brachte. Dann sind wir zur Schule zurück gelaufen.

Ich fand es sehr schön im Schullandheim gewesen zu sein! Am besten fand ich es auf dem Spielplatz in Burgberg.

(Mats, 4d)

Das Schullandheim

Ich war zwei Tage im Schullandheim mit meiner Klasse. Wir durften selbst entscheiden, mit wem wir in ein Zimmer gehen wollten. Ich bin mit meinen zwei Freundinnen, Hannah und Amy, in ein Zimmer gegangen. Wir Mädels haben unser Zimmer danach zusammen eingerichtet. Am Nachmittag sind wir alle raus gegangen, um fangen zugespielt. Danach hat Fr. Kolb uns alle mit Süßigkeiten belohnt. Anschließend haben uns die Lehrerinnen das Falkenlager gezeigt. Danach haben wir ein neues cooles Projekt “Wer baut den höchsten Papierturm“ ausprobiert. Dann haben wir gleich das 2 Projekt gestartet. Dabei mussten wir schauten, ob ein Papier an einem Glas mit Wasser hängenbleibt. Nach dem leckeren Abendessen bin ich hoch auf mein Zimmer gegangen, um mich für den Hiphop umzuziehen. Als wir alle fertig waren, gingen wir zusammen rüber zum Hiphop. Wir feierten eine kleine Party mit unseren Taschenlampen und cooler Musik. Müde gingen wir ins Bett und träumten vom nächsten Tag.

(Nila, 4d)

Das Schullandheim hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Am besten gefiel mir Hip-Hop. Hip-Hop ist eine Sportart, die nicht sehr einfach ist. Aber das Essen war sehr lecker! Es gab Käsespätzle, Suppe und Pudding. Zum Frühstück hatten wir auch immer etwas Leckeres, und natürlich auch Mittagessen.

Wir hatten eine Talentshow – bei der Talentshow hatte ich sehr viel Spaß. Manche Kinder haben getanzt oder Musik gemacht, und eine Gruppe Jungs hat ein Puppentheater aufgeführt.

Der Hinweg dauerte sehr lange – und der Rückweg auch! Das waren die besten Tage!

Unsere Lehrerin war so nett, dass sie eine Party mit Taschenlampen gemacht hat. Die Zimmer waren richtig schön und sauber – und natürlich auch die Duschen und die Klos. Am ersten und am zweiten Tag hat sie uns Süßigkeiten gegeben. Die Spiele haben sehr viel Spaß gemacht.

Das Gelände war nicht zu groß, aber auch nicht zu klein. Wandern war auch voll cool, weil wir an Orte gegangen sind, die sehr viel Spaß gemacht haben. Dazu sind wir auch noch auf einen Spielplatz gegangen.

(Zahra, 4d)

Das Schullandheim war super!

Zum Frühstück gab es Brot mit leckerem Belag. Mittags war es ähnlich, und am ersten Abend gab es Reis mit Gemüse. Zum Nachtisch hatten wir Rote Grütze. Am zweiten Abend gab es Käsespätzle und zum Nachtisch Schokopudding – das war richtig gut!

Wir hatten Hip-Hop mit Tom und Johanna. Außerdem haben wir eine Talentshow gemacht. Da wurden Tänze, Theaterstücke und ein Schattentheater aufgeführt. Das hat uns allen sehr gut gefallen.

Draußen haben manche Kinder Fußball gespielt, andere waren am Volleyballfeld oder am Basketballkorb. Manchmal haben wir auch eine kleine Party gefeiert und mit den Taschenlampen gewedelt – das war im Dunkeln und richtig lustig!

(Emilia, 4d)

Ich bin Thade aus der Klasse 4d von Frau Kolb.

Ich war von Mittwoch bis Freitag im Falkenlager in Sonthofen.

Im Schullandheim war es richtig toll! Wir waren sehr oft draußen, haben Süßigkeiten gegessen und eine Talentshow gemacht. Wir hatten unsere eigenen Zimmer und konnten unsere Freunde in den anderen Zimmern besuchen. Es gab gutes Essen und Trinken. Wir haben einen Spaziergang nach Burgberg zum Spielplatz gemacht. Dort durften wir auch Fußball spielen.

Wenn du auch einmal eine tolle Zeit im Schullandheim erleben willst, dann geh fleißig in die Schule und freu dich auf die vierte Klasse!

(Thade, 4d)

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EISFEST 2025

Am 17. Februar fand das Eisfest im Eisstadion statt. Die bunt verkleideten Kinder starteten mit verschiedenen Spielen auf dem Eis. Nach einer Stärkung am Stand des Elternbeirates ging es mit abwechslungsreichen Stationen wieder auf die Eisfläche. Dank der Unterstützung von Elternhelfern und Elternbeirat war das Faschingsfest ein voller Erfolg.

Das schreiben Kinder der 2. Klassen zum Eisfest:

  • Das Eisfest war toll, weil wir auf dem Eis waren und Spiele gespielt haben. Danach gab es zum Essen und Trinken. Zum Essen gab es Butterbrezen und zum Trinken Kinderpunsch. Und wir durften uns verkleiden. Das Eisfest hat ziemlich viel Spaß gemacht. (Zoey, 2b)
  • Heute war in der Schule Fasching. Wir sind schon verkleidet in die Schule gekommen. Dann sind wir zur Eishalle gelaufen. Dort angekommen sind wir bei toller Musik auf das Eis. Besonders toll fand ich auch den leckeren Punsch und die Brezel. Auch die Spiele waren ganz super. (Celine, 2b)
  • Das Eisfest war sehr cool, weil sich jeder ein anderes Kostüm ausgesucht hat. Es gab auch Brezen und Punsch oder Saft. Es gab auch einen Parcours, der sehr viel Spaß gemacht hat. Ich fand es richtig schön, und es hat sehr viel Freude gemacht. Danke! (Marie, 2b)
  • Wir haben Feuer – Wasser – Blitz gespielt und in der Pause gab es sogar Brezen und Punsch und andere Getränke. Alle waren verkleidet und wir haben sogar verschiedene Stationen gehabt. An der 1. Station musste man im Slalom laufen und dann gab es auch noch die 2., 3. ud 4. Station. Mir hat es persönlich auch sehr gefallen. (Emil, 2d)
  • Wir habe Spiele gespielt zum Beispiel Feuer – Wasser- Blitz. Wir haben Punsch getrunken. Es gab auch Butterbrezen. Dann durften wir wieder aufs Eis. Danach durften wir an die 1. Station. Am meisten hat mir Feuer- Wasser – Blitz gefallen, aber die anderen haben mir auch gefallen. Ich war als Kuh verkleidet. Die meisten waren Bären. Es gab unterschiedliche. Aber es waren auch viele Piraten. Bei Feuer- Wasser – Blitz sind wir hin und her gefahren. Wir sind auch Slalom gefahren. Wir haben warten müssen, bis wir aufs Eis durften. (Tiziano, 2d)

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OUTDOORTAGE 2025

Nach dem Erfolg des letzten Jahres wurde beschlossen, dass auch dieses Jahr die Outdoortage an der Grundschule Sonthofen an der Berghofer Straße stattfinden sollen. In gemeinsamer Absprache sind diese sogar um einen Tag verlängert worden. Und so brachen am Montag, den 10. Februar, die Zweit- und Drittklässler/-innen dann nach Oberstdorf auf. In drei Bussen fuhren die knapp 200 Kinder jeden der vier Tage ins Langlaufstadion Ried. Von hier aus teilten sich die Schüler/-innen mit ihren Begleitpersonen in verschiedene Gruppen auf.
Ein Großteil der Kinder übte sich im Langlaufen. Seit letztem Jahr besitzt die GSB neue Skating-Ski als auch Schuhe und Stöcke, mit welchen die Schüler/-innen jeden Tag große Fortschritte machen konnten. In einem vielseitigen Parcours verbesserten die Kinder ihre Fähigkeiten, sodass am letzten Tag dann sogar alle bis zur Skiflugschanze und wieder zurücklaufen konnten. Als besonderes Highlight bekamen die Kinder an einem Tag prominenten Besuch: Der Nordische Kombinierer Johannes Rydzek kam vorbei, drehte mit den Kindern ein paar gemeinsame Runden, beantwortete Fragen der Kinder und zeigte unter großem Jubel, wie schnell so ein Schlusssprint sein kann.
Auch dieses Jahr unterstützte uns die Grund- und Mittelschule Blaichach, indem sie das Skidepot aufstockte und auch einen ihrer Lehrer mit seiner Expertise bereitstellte.
Den restlichen Teil der Kinder erwartete jeden Tag ein anderes Programm. So wurde der Ausblick von der Heini-Klopfer-Skiflugschanze bewundert und bei einer Führung durch das Langlaufstadion alles darüber gelernt, wie z.B. Kunstschnee hergestellt und gelagert wird. Bei einer Winterwanderung zum Moorweiher genossen alle Beteiligten die Natur und bei einer Schnitzeljagd durch das südliche Oberstdorf konnten die Kinder vielfältige Aufgaben bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler der GSB mit ihren Lehrkräften, bedanken sich herzlich bei allen Helfern und Beteiligten! Besonderer Dank gilt der VR Bank Kempten-Oberallgäu, die uns mit einer großzügigen Spende unterstützte, von welcher wir einen Großteil der Langlaufausrüstung anschaffen konnten. Ebenso bedanken wir uns bei Dominik Bartenschlager von der Grund- und Mittelschule Blaichach für die Unterstützung bei den tollen vier Tagen im Langlaufstadion.

Berichte der Klasse 2b:

  • Ich fand die Outdoor-Tage toll, weil wir coole Sachen gemacht haben. Besonders haben mir die Skiflug-Schanze und die Schnitzeljagd gefallen. Die Schanze war ganz schön hoch, und die Aufgaben der Schnitzeljagd haben Spaß gemacht. Alle haben sich gut verstanden. Ich freue mich auf die nächsten Outdoor-Tage! (Jakob)

  • Ich war beim Skaten. Am 1. Tag bin ich sehr oft hingefallen, aber es war trotzdem toll. Am 2. Tag ist zu uns nach der Pause Johannes Rydzek gekommen. Er ist noch mit uns noch zwei große Runden geskatet. Danach sind wir wieder mit dem Bus zur Schule zurückgefahren. Am 3. Tag sind wir bis zur Skisprungschanze geskatet und dann war der Tag zu Ende. Am 4.Tag waren wir wieder an der Skisprungschanze und danach haben wir noch eine Rundenkarte gekriegt. Ich bin noch 2 Runden gefahren. Ich freue mich schon aufs nächste Mal. (Theresa)

  • Mit unserer Klasse und Frau Kolb machten wir einen tollen Ausflug zur Skiflugschanze. Sie war riesig und sehr hoch. Das Beste war der besondere Aufzug. Er war aus Glas, und wir konnten beim Hochfahren die schöne Aussicht sehen. Oben war es noch beeindruckender. Wir sahen den großen funkelnden Freibergsee, hohe Berge und viele grüne Wälder. Es war ein wunderschöner Tag! Und das nächste Mal würde ich gerne ein Eisbärkind sein. (Sara)

  • Bei den Outdoortagen sind wir gewandert. An Tag eins sind wir zum Moorweiher gewandert und wir haben Brotzeit auf einem Hügel gemacht. Am zweiten Tag waren wir bei der Schiflugschanze und sind zweimal mit dem Aufzug gefahren. Am dritten Tag hatten wir eine Schnitzeljagd. Am ersten Tag habe ich noch neue Freunde gefunden. (Celine)

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PAKETE FÜR HILFSBEDÜRFTIGE MENSCHEN

Die Klassen der GSB beteiligten sich auch in dieser Vorweihnachtszeit wieder an der Aktion “Johanniter-Weihnachtstrucker” und füllten 24 Päckchen zur Unterstützung wirtschaftlich schwacher Menschen. Jahr für Jahr setzt die Hilfsorganisation hiermit ein Zeichen der Solidarität, Nächstenliebe und Hoffnung, indem sie Pakete mit alltäglich benötigten Gütern in Südosteuropa und Deutschland verteilt.

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NEUERÖFFNUNG DER SCHÜLERBÜCHEREI

Die durch einen Hochwasserschaden zeitweise stillgelegte Schülerbücherei wurde durch die Lehrerinnen Frau Endreß und Frau Bleck komplett neu sortiert und eingerichtet. Zwei ehrenamtliche Helferinnen erfassten die gut 2200 Bücher anschließend digital und versahen sie mit Barcode-Etiketten. Dank dieser Unterstützerinnen können die Schülerinnen und Schüler der GSB nun zweimal die Woche von 7.30 bis 08.00 Uhr Bücher ausleihen, zurück bringen oder direkt auf den gemütlichen Sitzgelegenheiten in verschiedene literarische Welten eintauchen. Herzlichen Dank für diese Bereicherung!

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DAS HIGHLIGHT DER 4. KASSEN IM SCHULJAHR 2023/24

DAS SCHULLANDHEIM - ÖKOLOGIETAGE AN DER UMWELTSTATION LEGAU

Der vierte Jahrgang der Grundschule Sonthofen an der Berghofer Straße verbrachte ihren Schullandheimaufenthalt an der Umweltstation Legau. Die Umweltstation bietet verschiedene Programme in der Natur an. Dieses Schuljahr entschieden wir uns für die Ökologietage zum Thema „Teamfähigkeit“. Der Schullandheimaufenthalt für die vierten Klassen sollte etwas Besonderes für die Kinder sein und die Teamfähigkeit sowie das soziale Miteinander in den Klassen stärken. Daher planten die Klassenlehrer den Aufenthalt für Ende September, um  für das restliche Schuljahr ein angenehmes Klima in der Klasse zu bewirken. Ende September ging es los. Wir fuhren mit dem Bus nach Legau. Die Schüler waren sehr aufgeregt, da viele von ihnen zum ersten Mal für mehrere Nächte von ihren Eltern getrennt sein würden. Als wir an der Umweltstation ankamen, durften alle zunächst ihre Blockhütten beziehen. Begeistert machten sie es sich in den Hütten gemütlich und richteten sich ihre Schlafplätze ein. Da die Schüler verantwortlich für die Sauberkeit in ihren Hütten waren, wurden sie in die Regeln der Mülltrennung von den Sozialpädagogen eingewiesen und erfuhren, worauf sie bei der Mülltrennung zu achten haben. Die Sammelstelle der Mülltrennung wurde am Ende des Aufenthaltes noch einmal gemeinsam mit den Kindern überprüft, um Fehler gemeinsam besprechen zu können.  Danach erkundeten wir erst einmal das Gelände. Dies hatte viel zu bieten, einen Fußballplatz, Kräutergärten, Feuerstellen, freie Wiesen- und Waldflächen, Räume zum Toben und Spielen, sowie einen Niedrigseilgarten. Die Kinder hatten täglich Zeit das weiträumige Gelände selbständig und eigenverantwortlich zu erkunden. Vor dem Mittagessen entdeckten sie die Pflanzen- und Tiervielfalt auf versteckten Heckenwegen und versuchten diese anhand von Bestimmungsbüchern genauer zu bestimmen. Das geführte Programm ging nach einem gemeinsamen Mittagessen auf dem Gelände los. Die Schüler durften verschiedene Aufgabenstellungen, die ihnen von den Mitarbeitern der Umweltstation gestellt wurden, gemeinsam ausprobieren und lösen. Dies erforderte Konzentration, Kommunikation und Hilfsbereitschaft. Sie mussten Hindernisse auf dem Gelände überwinden, einen Ball mit Hilfe eines Seils über eine bestimmte Strecke  transportieren und dabei Bäumen und Büschen ausweichen. Sie legten Wege mit Holzbrettern, dabei durften sie aber den Boden nicht berühren. Beim Niedrigseilgarten am nächsten Tag war Körperbeherrschung und Gleichgewicht gefragt. Auch hier lösten die Schüler gemeinsam Probleme und sicherten sich gegenseitig mit Seilen und Gummibändern, um ans andere Ende gelangen zu können. Sie lernten hier verschiedene Sicherheitstechniken (Schlingen und Knoten) kennen. Dabei mussten sie sich auf die widrigen Wetterverhältnisse einstellen, da viele Seile und Steine rutschig waren. Abends halfen alle zusammen, um ein Lagerfeuer für unser Stockbrot zu entfachen. Wir saßen gemütlich im Dunkeln um das Feuer herum und ließen uns das Stockbrot schmecken.

Das Projekt wurde großzügig von der VAUDE Sport Albrecht von Dewitz Stiftung gefördert. (Mz)