Jeden Donnerstag arbeiten alle Kinder und Lehrkräfte für eine Doppelstunde in jahrgangsstufengemischten Projektgruppen. Sie befassen sich mit den Großthemen Umwelt, Menschen und Schule. Hier folgen Ergebnisse der Gruppe “Nachrichten und Homepage”.
DAS MONSTER IN DER TOILETTE
Es war einmal in einer Schule. Die Schule hieß Einstein Gymnasium. Das Gymnasium war sehr altmodisch. Es hatte ein großes Tor aus Holz. Über dem großen Tor war eine Statue, die Albert Einstein darstellen sollte, aber man erkannte sie erst auf den zweiten Blick. In der Schule war alles schön eingerichtet, doch die Toilette war immer sehr sehr schmutzig, denn die Schule hatte keine Putzfrau. Außerdem hieß es, dass es in der dritten Mädchentoilette spucken soll. Eines Tages kam ein
11-jähriges Mädchen namens Bijanka in das Gymnasium. Sie kam in die 5a. Eines Tages musste sie in der Pause aufs Klo. Doch Bijanka wusste nicht, dass die dritte Mädchentoilette verspukt war und setzte sich auf sie. Auf einmal wurde sie in das Klo eingezogen. Sie merkte, dass sie immer immer kleiner wurde. Sie wurde durch die engen Abflussrohre gezogen bis sie schließlich im Abflusskanal landete. Dort sah sie viele bunte Gestalten. Erst dann entdeckte sie die kleinen Häuser, die sich auf einer kleinen Insel im Kanal türmten. Das Mädchen stieg aus dem Abflusswasser. Endlich wieder festen Boden unter den Füßen, schaute sie sich genau um. Bijanka erkannte erst jetzt, dass die bunten Gestalten Monster waren. Auf einmal sprach sie ein Monster mit blauem Fell an: „Hallo und herzlich willkommen in der Toilettenwelt. Ich bin Manni und wer bist du?“ „Ich bin Bijanka.“, antwortete sie. „Bijanka ist ein sehr schöner Name. Willst du mit mir nach Hause kommen? Dann kannst du auch meine Familie kennen lernen.“, sagte Manni. „Ja gerne!“, sagte Bijanka unsicher. Also folgte Bijanka Manni. Sie liefen fünf Minuten kreuz und quer bis sie an ein kleines Haus kamen, das so rot wie Rote Beete war. Manni öffnete die Tür und sagte: „Herein spaziert.“ In dem Haus stand ein kleines grasgrünes Sofa mit gelben Kissen. In der Küche stand ein großer runder Tisch. Wenn man einen Blick nach oben warf, sah man eine Treppe. Auf der Treppe stand eine Tür. In dem Moment drückte sich die Türklinke nach unten. Bijanka erschrak. Langsam ging die Tür auf. Hinter der Tür stand ein kleines Monster. Es hatte lila Fell, kleine Stummelfüße und eine Laterne auf dem Kopf. Da sagte Manni: „Das ist meine kleine Schwester Cloe.“ Cloe sah Bijanka an als hätte sie gerade in eine saure Zitrone gebissen. Bijanka sagte zögerlich: „Hallo Cloe. Ich bin Bijanka.“ Cloe streckte die Hand aus um Hallo zu sagen. „Hi Bijanka.“, murmelte sie. „Schön dich kennen zu lernen!“, sagte Bijanka. Auf einmal kam ein rundes blaues Monster mit Sprungfedern an Armen und Beinen hinter Cloe angehüpft. Sobald es Manni und Bijanka endeckte, schimpfte es los: „Manni, ich habe dir schon tausendmal gesagt, dass du keine Menschen mit ins Haus bringen sollst!“ „Aber Mami, sie war mir sofort sympathisch!“, sagte er laut. „Aber dein Vater hasst Menschen. Wir müssen sie verstecken bevor dein Vater von der Arbeit kommt.“, sagte Mannis Mutter. Aber da war es schon zu spät. In diesem Augenblick kam Mannis Vater. Jetzt musste es schnell gehen. Manni rief: „Komm schnell durch die Tür da!” und zeigte auf eine kleine Tür in der Wand. Sie führte in den Garten und er erklärte: „Da ist ein kleiner Schuppen. Dort kannst du dich verstecken, bis mein Vater wieder weg ist. Ich sage dir Bescheid, wenn die Luft rein ist.” Dann öffnete er die Tür und schubste sie grob durch die Tür. Sie stolperte über die Türschwelle in den Garten. Als sie wieder aufstand, schaute sie sich genau um. Bijanka sah einen sonderbaren Gartenzaun. Er bestand aus bunten Glasflaschen, die nebeneinander auf dem Boden standen und mit einem funkelnden Draht miteinander verbunden waren. Ihr Blick fiel auf eine alte modrige Hütte. Sofort lief sie darauf zu, riss die Tür auf und sprang hinein. Sie knallte die Tür hinter sich zu und versteckte sich hinter einem Regal. Während Bijanka wartete, begann Manni zu stottern: „Hhhallllo Ppapa. Wwie wwar ddie Aarbbeit hheutte?” „Hallo Manni. Was ist denn mit dir los?”, frage sein Vater Toiletten Toni verwundert und drehte sich zu seiner Frau um: „Abfluss Anni, was ist denn mit unserem Sohn los?” Abfluss Anni flunkerte: „Manni hat morgen eine Schulaufführung und die Generalprobe ist furchtbar schiefgelaufen. Oh und außerdem musst du noch einkaufen gehen.“ „Oh nein, der Arme. Ich mach mich auf den Weg zum Einkaufen.“, sagte Mannis Vater. Kaum war er weg, holten die drei tief Luft. Inzwischen dachte Bijanka, dass die Luft rein war, also öffnete sie langsam die alte Schuppentür. Nachdem sie sich wirklich sicher war, dass die Luft rein war, ging sie zur Türe wo Manni sie zuvor nach draußen geschickt hatte. Doch sie ließ sich nicht öffnen. Also klopfte sie dreimal fest an die Türe. Doch niemand öffnete sie. Wahrscheinlich hatte Manni sie vergessen, dachte sie und setzte sich auf eine kleine Bank in einer Ecke des Gartens. Fünf Minuten später wurde sie von einem Schrei aus ihren Gedanken gerissen und sie drehte sich schnell um. Bijanka sah hinten im Abflusskanal ein grünes Monster mit langen Schlabberarmen. Es strampelte im Wasser herum und rief um Hilfe. Schnell rannte Bijanka zum alten Holzschuppen. Dort hatte sie vorhin ein astdickes Seil gesehen. Schnell öffnete sie die Tür und riss das Seil von der Wand. Im nächsten Moment sprang Bijanka über den Zaun aus Glasflaschen, der den Garten umringte. Sie rannte bis zu der Stelle, wo das Monster im Wasser herumzappelte. Sie knotete das Seil so zusammen, dass eine kleine Schlaufe entstand. Dann warf sie das Seil ins Wasser und rief zum Monster: „Halt dich an der Schlaufe fest. Dann kann ich dich hochziehen!” Das Monster hielt sich daran fest und rief panisch: „Hol mich so schnell wie möglich hier raus!” Sofort zog Bijanka so fest sie konnte am Seil. Doch das Monster war zu schwer. „Du bist zu schwer für mich. Ich hole Hilfe.”, sagte sie panisch. Sie band schnell das Seil an einer Säule fest und lief zu Mannis Haus. Hastig klingelte sie an der Tür bis Manni sie endlich öffnete. Das Mädchen erzählte schnell, was passiert war und dass sie Hilfe brauchte. Hastig lief er zu seiner Mutter und seiner Schwester und schrie: „Schnell, Bijanka braucht unsere Hilfe. Ein Monsterleben steht auf dem Spiel!” Gemeinsam rannte die kleine Gruppe zum Abflusskanal. Als Manni das in Not geratene Monster erblickte, schrie er auf: „Das ist ja Papa!” Im nächsten Augenblick rannte Bijanka zum Seil und erklärte: „Ihr müsst mir helfen am Seil zu ziehen, dass wir ihn da rausbekommen!” Mit aller Kraft, die sie aufbringen konnten, zogen alle miteinander am Seil. Der Plan ging auf. Toiletten Tony kam herausgeklettert. Doch anstatt sich zu bedanken, sagte er: „Was hast DU hier verloren?” „Ich habe mich auf eine verspukte Toilette gesetzt und wurde eingesaugt.”, antwortete Bijanka verängstigt. Manni sagte schnell: „Bijanka hat nichts damit zu tun. Es ist meine Schuld. Ich habe sie zu uns mitgenommen.” „Sie ist ein wirklich netter Mensch. Ohne sie wäre es bestimmt anders ausgegangen. Also bedanke dich lieber bei ihr!”, bekräftigte Abfluss Anni ihren Sohn. Toiletten Tony sagte: „Na gut. Danke, dass du mich gerettet hast, Bijanka. Weißt du…ich mag Menschen nicht, weil sie oft Abfall in die Toilette werfen. Müll gehört nicht in die Toilette, sondern in den Mülleimer.” Mannis Schwester Cloe sagte: „Wenn du willst, können wir dir helfen wieder in die Menschenwelt zu kommen.” Bijanka antwortete: „Ja, das wäre nett von euch.” Da sagte Toiletten Tony: „Ich hab schon eine Idee, wie wir dich wieder rausbekommen. Es gibt eine geheime Leiter, die zur Menschenwelt führt. Heute wird der Gulli geöffnet, weil sie die Rohre kontrollieren müssen.“ „Wir müssen dir nur noch den Großmachtrank geben, dann kannst du abhauen und die Leiter hochklettern und dann wäre alles wieder ok.“, sagte Abfluss Anni freundlich. Wie gesagt so getan. Am Abend stand Bijanka wieder in voller Menschengröße vor der Leiter und als die zwei Männer gerade die Rohre reparierten, kletterte Bijanka die Leiter hoch. Zum Schluss rief Toiletten Tony ihr nach: „Komm uns bald wieder besuchen.“
von Vreni, Zoe, Lena und Emil im Juli 2026
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GRUPPENINTERVIEW MIT DER WIRKZEITGRUPPE "HOCHBEET & SCHULGARTEN"
Warum habt ihr diese Gruppe gewählt?
Weil wir es mögen, mit Pflanzen zu arbeiten.
Macht es mit Frau Krupp Spaß?
Ja macht es.
Pflanzt ihr selber Pflanzen?
Mal ja, mal nein.
Wie viele Hochbeete habt ihr gebaut?
Insgesamt 3 Stück.
Wollt ihr das Projekt weitermachen?
Nein, es wird langweilig.
von Toni (3a), Emil und Frieda (3d) im Juni 2026
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FOTOS VOM PAUSENHOF (VORHER - NACHHER)
Wir möchten zeigen, wie unser Pausenhof an der GSB aussieht und veranschaulichen, wie leicht man Bilder bearbeiten kann.
von David und Elias (4b) im Juni 2026
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SCHULFEST 2026
Das Schulfest war sehr schön, aber es hat geregnet. Es gab Pommes, Burger, Kuchen und Co. Die Projektgruppe “Wir machen´s grün in Sonthofen” hat Samen verkauft (z. B. für Blumen) & der Flohmarkt war toll! Es gab eine große Aufführung. Es war ein tolles Fest!
von Emil B. (3d) im Juni 2026
Es gab Wurst, Pommes, Steaksemmel, einen Flohmarkt und von einer Projektgruppe Natursachen zum Anschauen in Becherlupen. Natürlich gab es auch Getränke und ein paar Fotos.
von Toni (3a) im Juni 2026
GG
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PROJEKTGRUPPE "ERSTHELFER"
Wie viele Pflaster verbraucht ihr pro Woche?
Ungefähr 10.
Was habt ihr schon geschafft?
Wir haben schon sehr viel geschafft.
Was war die schwerste Verletzung?
ein gebrochener Arm
Wie oft wurdet ihr schon reingelegt?
Jede 2. Pause
Wieso wolltest du Ersthelfer werden?
Elisa (3d): Weil ich es mag, Leuten zu helfen.
Ist die Arbeit schwierig?
Max (2b): Ja, ist es.
Hattest du schonmal einen nervigen Partner?
Ahlan (4b): Ja, ziemlich oft.
von Toni (3a), Emil und Frieda (3d) im Mai 2026
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INTERVIEW MIT FRAU BLECK
Was hat Sie dazu bewegt, Lehrerin zu werden?
Ich hatte in der Grundschule zwei tolle Lehrer. So wollte ich auch gerne arbeiten.
Welche Unterrichtsmethoden haben sich bei Ihnen als besonders effektiv bewährt?
Offene Arbeitsformen helfen allen Kindern. Wir besprechen zu Beginn gemeinsam die Inhalte, danach üben alle Kinder an verschiedenen Aufgaben. So kann ich super unterstützen.
Wie schaffen Sie eine positive und angenehme Lernatmosphäre?
Das Klassenzimmer ist gemütlich eingerichtet. Die Kinder werden von mir persönlich begrüßt und verabschiedet.
Wie gehen Sie mit Schülern um, die Schwierigkeiten beim Lernen haben?
Zuerst ist es wichtig herauszufinden, welche Schwierigkeiten die Schüler haben. Oft tausche ich mich mit Kolleginnen aus. Je nach Schwierigkeit bekommen die Kinder verschiedene Hilfestellungen.
Haben Sie einen Tipp, damit die Kinder zuhören und nicht rumalbern?
Bewegung ist wichtig für die Konzentration. Hilfreich sind z. B. Konzentrationshelfer, um die Hände und Füße zu bewegen. Meine Klasse hat Gummibänder an den Stuhlbeinen und Fidget Toys.
von Damian, Sascha und Liam (4a) im März 2026
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PROJEKTGRUPPE FLOHMARKT
Was für Dinge verkauft ihr?
Wir haben gebastelten Sachen zum Beispiel Muscheln und Freundschaftsarmbänder.
Was ist euer teuerstes Stück?
Ein Playmobilauto für 3€.
Was macht ihr mit dem Geld?
Wir spenden alles für das Tierheim in Immenstadt.
Wo macht ihr euren Flohmarkt?
Am Schulfest draußen.
von Damian, Sascha und Liam (4a) im Februar 2026
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INTERVIEW MIT HERR NEHFISCHER
Wie gefällt es Ihnen hier?
Mir gefällt es hier sehr gut, da ich mit Kindern und Lehrern arbeiten kann.
Was mögen Sie an Ihrem Beruf?
Ich mag es, Kindern etwas beizubringen und mit Kindern zu arbeiten. Mir macht es Spaß, wie Kinder etwas lernen.
Wie gehen Sie mit Stress und Kritik um?
Ich mache Sport um mich zu entspannen. Meine Familie hilft mir dabei.
Wie gestalten Sie eine effektive Elternarbeit?
Ich nutze IServ um mit Eltern zu kommunizieren.
von Sascha und Damian (3a) im Juli 2025
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INTERVIEW MIT FRAU FROHBERG
WAS MACHEN SIE ALS SEKRETÄRIN?
Anrufe beantworten, Kinder ins Schulhaus reinlassen, Akten sortieren, Ordner verwalten, mit Eltern kommunizieren, Erste Hilfe leisten und vieles mehr
WAS MÖGEN SIE AM MEISTEN AN IHREM BERUF?
Ich arbeite gern mit Kindern und Erwachsenen zusammen. Ich habe auch nette Kollegen.
GIBT ES ETWAS, DAS IHNEN AN DER SCHULE NICHT GEFÄLLT?
Wenn Kinder frech sind oder sie nicht das tun, was die Lehrer sagen.
WAS HAT SIE ZU IHREM BERUF GEBRACHT?
Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen.
WIE ARBEITEN SIE MIT IHREN KOLLEGEN ZUSAMMEN?
Sehr gut.
WIE LANGE ARBEITEN SIE SCHON AN UNSERER SCHULE?
Seit 2019, also 6 Jahre.
von Jakob und Damian (3e) im Juli 2025